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04.06.2026 • 08:53

ALFie präsentiert innovative Versorgungspfade auf bundesweiten Fachkongressen

Im April und Mai 2026 war das ALFie Projekt  auf zwei zentralen Fachveranstaltungen im Gesundheitswesen vertreten: der DMEA in Berlin sowie dem Gesundheitskongress des Westens in Köln. Beide Veranstaltungen boten wertvolle Gelegenheiten, ALFie einem breiten Fachpublikum vorzustellen und sich mit Akteur:innen aus Gesundheitsversorgung, Wissenschaft, Gesundheitspolitik und Digitalisierung auszutauschen.

Auf der DMEA wurde ALFie in der Session „Digitale Ökosysteme und KI in der Gesundheitsversorgung: Effizienz trifft Praxis“ präsentiert. Vor rund 400 Teilnehmenden zeigte das Projektteam, wie aus medizinischen Leitlinien ein digital unterstützter Versorgungspfad entstehen kann, der die frühzeitige Diagnose von Alzheimer, die sektorenübergreifende Versorgung sowie die nachhaltige Begleitung von Patient:innen und Angehörigen verbessert. Besonders im Fokus standen dabei die Potenziale digitaler Technologien und KI für eine vernetzte und praxisnahe Versorgung.

Auch beim Gesundheitskongress des Westens am 6. und 7. Mai war ALFie präsent – sowohl am Gemeinschaftsstand des Gesundheitsregion KölnBonn e.V. gemeinsam mit weiteren Netzwerkpartnern als auch im fachlichen Programm des Kongresses. Im Rahmen der Session „Wie KI Patientenpfade neu formen kann?“ wurde das Projekt vorgestellt und in die Diskussion um innovative, digitale Versorgungslösungen eingebracht. Die Gespräche und der intensive Austausch mit Vertreter:innen aus Versorgung, Wissenschaft, Krankenkassen, Politik und Gesundheitswirtschaft machten deutlich, wie wichtig Akzeptanz, Vertrauen und klare Verantwortlichkeiten für die erfolgreiche Implementierung digitaler Technologien im Gesundheitswesen sind.

Die beiden Kongresse haben erneut gezeigt, wie relevant der Austausch zwischen regionalen Initiativen, Versorgungseinrichtungen, Wissenschaft und gesundheitspolitischen Akteur:innen für die Weiterentwicklung innovativer Versorgungspfade ist. Für ALFie boten die Veranstaltungen wichtige Impulse, neue Kontakte und die Möglichkeit, das Projekt in überregionale Diskussionen zur Zukunft der Gesundheitsversorgung einzubringen.